Die Generation Governance und der Kampf um Vertrauen oder Misstrauen im Internet (Teil 2)

Vertrauen, so ein verbreitetes Missverständnis, ist das Mittel der Wahl nur für Leute, denen die notwendige Cleverness für Misstrauen und der Wille zur Macht fehlt. Wer vertraut, muss wohl der naive unbedarfte Typ sein, der sich leichtgläubig auf jedes Geschäft einlässt, auf jeden SPAM-Brief hereinfällt, ungefiltert Informationen über sich im Netz preisgibt und am besten gleich noch den Freunden seine Passwörter mitteilt. Wer hingegen Macht hat, verfügt über Sanktionsmittel (z.B. Sicherheiten/Sanktionsgewalten im Streitfall). Vielfach wird auch von der „gesunden Skepsis“ gesprochen, die den Handelnden vor Ungemach bewahrt. Nur dass im „echten Leben“ jeder Kaufvertrag, jedes Kreditverhältnis, jede Finanzinvestition, jede Karriere, ja sogar jede Familiengründung scheitern kann. Die Governancegläugiben behalten sich vor, zunächst alles und jeden zu überprüfen, mögliche Katastrophen zu identifizieren, den Katastrophen Wahrscheinlichkeiten zuzuordnen, damit mathematische Operationen durchzuführen und schließlich zu Entscheidungen zu kommen, welche auf die Vermeidung von Risiken zielen. Die Governancegläubigen wählen Handlungsstrategien, bei denen die Absicherung gegen Zahlungsansprüche, Schuldzuweisungen etc. und die Abwälzung von Unsicherheiten auf andere im Mittelpunkt stehen, und sie halten ihre prophylaktische Skepsis für klug.

Nun wird der Vertrauensbegriff im Alltag inflationär verwendet, doch der wissenschaftliche Vertrauensbegriff ist auf soziale Beziehungen begrenzt, die einige Voraussetzungen erfüllen: 1. Es muss Akteure geben, die in einer Beziehung zueinander stehen. 2. Sie müssen Erwartungen aneinander richten (Es muss etwas auf dem Spiel stehen). 3. Die Akteure müssen verletzbar sein (Gefahr von Schädigung und Missbrauch). 4. Es besteht Unsicherheit über das Eintreten dieser Schädigung (die auch mit Kalkulation nicht verschwindet). 5. Trotz Kenntnis dieser Unsicherheit lassen sich die Akteure auf das Vorhaben ein und erwarten ein positives Ergebnis (z.B. erfolgreicher Geschäftsabschluss, neuer Job). 6. Eine Vertrauensbeziehung kommt nicht im luftleeren Raum zustande, sondern ist in institutionelle Strukturen eingebunden (z.B. *Wirtschaft*, *Recht*, *Wissenschaft*, *Medien*, *Soziale Sicherung*) (vgl. Granovetter 1975; Beckert 2005; Möllering 2006; 2008). Und von Vertrauen wird nur dann gesprochen, wenn Vertrauensnehmer und Vertrauensgeber eine soziale Beziehung etablieren, in welcher Vernunft, Routine und der „Leap of faith“, der Sprung des Glaubens, zur Ergänzung kommen. Wenn etwa im Spielfilm „Bourne Identität“ Jason Bourne seine Fluchtbegleiterin Marie gegen ein Pariser Garagentor klopft und ihr sagt: „ Ich bring uns hier raus. Du musst mir vertrauen. Wenn wir hier bleiben, sterben wir“, ist das eine konkrete Drohung. Von Vertrauen kann erst dann gesprochen werden, wenn der Vertrauensgeber kein dummes Schaf ist, dem die Missbrauchspotenziale nicht bewusst sind, und kein Träumer, der sich Illusionen hingibt. Auch kann nicht von Vertrauen gesprochen werden, wenn der Vertrauensgeber aufgrund eines extremen Machtgefälles in einer Beziehung erpressbar ist. Und ganz gewiss ist Vertrauen keine Einladung zu Betrug und Schädigung (Möllering 2006; 2007; 2009). Wäre dies der Fall, würde ja niemand mehr ein Tauschgeschäft eingehen, ein Unternehmen gründen, eine Investition tätigen, einen anspruchsvollen Job annehmen oder eine Familie gründen, es sei denn, er würde dazu gezwungen. Und auf eine Online-Biografie würde sich ohnehin niemand einlassen, weil man seine Reputation nicht „managen“ (beherrschen) und „kontrollieren“ kann. Vertrauen bedeutet stattdessen, den positiven Ausgang eines gemeinsamen Vorhabens zu antizipieren und eine Beziehung zu etablieren, die das auch ermöglicht. Bleibt der Sprung des Glaubens aus, kann man nicht von Vertrauen sprechen – weder im Geschäftsleben, noch im Internet.

Mittlerweile ist der Kampf um Vertrauen und Misstrauen im Internet in vollem Gange: Mit vielfältigen Maßnahmen reguliert die Politik am Netz herum. Dabei identifizieren Politiker der amtierenden Bundesregierung Regulierungsgegenstände nach Politikressorts – mal geht es um Terrorismusbekämpfung, mal um den Schutz von Missbrauchsopfern, mal um Jugendschutz, mal um das Urheberrecht, mal um Öffentliche Sicherheit. Vorstellbar sind ebenfalls Gesundheit (z.B. „Onlinesucht“), Geldverkehr (z.B. “Steuerbetrug”) und soziale Sicherung (z.B. „Sozialleistungsmissbrauch“), und es ist zu befürchten, dass den Politikern diesbezüglich noch viel mehr einfällt. Die Bundesregierung verhandelt das Internet allein unter den Aspekten der Gefährdung, der Schädigung, des Missbrauchs, der Sucht und des vermeintlich „rechtsfreien Raums“ [Replik Spiegel, Telepolis]. Sie sucht nach immer weiter reichenden Möglichkeiten der Einschränkung, Kontrolle und Überwachung. Dahinter steckt stets die Überzeugung, dass man dem Internet weder trauen kann noch soll. So argumentiert ja auch Thiedecke (2007) in seinem Buch „Trust, but test!“. Der Nutzer sollte sich die Hackerethik „Trust but test“ zu eigen machen und nach Möglichkeit alles und jeden überprüfen, bevor er sich vorwagt. Dieser Haltung der Skepsis und der Macht hat sich auch die Politik angeschlossen und versucht seither, den Internetnutzer mit beliebigen Überwachungsmaßnahmen und Grundrechtseinschränkungen zu einem besseren Menschen zu machen. Doch zunächst sind Internet und Social Media eine Infrastruktur wie Verkehrswege und Transportmittel: Wie Straßen, Schienen, Luftverkehrswege, Autos und öffentliche Verkehrsmittel schafft das Internet erweiterte Handlungs- und Entfaltungsmöglichkeiten für alle Akteure ungeachtet ihrer Absichten. Internet und Social Media ermöglichen, dass Jedermann Content, Code und Metadaten mitgestaltet (Durkheim 1893; Bruns 2007; Guenther/Schmidt 2008). Sie lassen neue Organisationen, Institutionen und Netzwerke entstehen. Dynamik und Autonomie sind dem Tatbestand zu verdanken, dass das Internet seit seinen Anfängen eine sich selbststeuernde Technologie und ein sich selbsteuerndes Medium ist.

Weshalb Vertrauen online überhaupt diskutiert werden muss und wie Vertrauen aus Vernunft, Routine, Reflexion und Sprung des Glaubens, konstituiert wird, lässt sich gut am Beispiel Twitter veranschaulichen: Twitter ist ein soziales Netzwerk ein auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes und meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet („Microblogging“). Seit 2006 fasziniert Twitter Millionen Nutzer durch die Möglichkeit, den eigenen Standort oder Gemütsverfassung auf 140 Zeichen mitzuteilen. Das Zauberwort in der Twittersphäre heißt „Follow“. Die Timeline wird aus dem Nachrichtenstrom der Twitterfriends zusammengestellt, und sie wird wahlweise im Web angezeigt oder kommt auf das Mobiltelefon. Der Nutzer selbst hat einen Kreis von „Followern“, die seinen Nachrichtenstrom abonniert haben, und er hat die Option, missliebige Follower zu „blocken“. Jeder Tweet ist mit einer eigenen Adresse auffindbar: z.B. @svensonsan Das beste an berlin ist weiterhin der ’schlecht angezogen in den zug einsteigen, in berlin overdressed aussteigen‘ effekt.“ @drikkesAkuter Ausbruch meiner latenten Antisenioritis: Einem „Die Bahn ist kein Kindergarten.“ ein „Aber auch kein Altersheim.“ entgegen gesetzt.“ @boschRentner in der U-Bahn liest in der „Zeit“ Leserbriefe: „Rüpel im Netz“. Habe Angst vor seinem Stockschirm und verstecke iPhone.@sixtusHatte im Übrigen gestern Nacht einen rechtsfreien Traum.“ Über eine Programmierschnittstelle – der offene API-Schlüssel – kann jeder Nutzer eigene Dienste entwickeln. Jeder kann die Datenströme – oder eine Auswahl davon – auf einer eigenen Homepage abbilden und neue Informationen auf Grundlage der Twitter-Daten anbieten. Die Vertrauensrelevanz entsteht nicht durch jeden einzelnen Tweet. Sie entsteht vielmehr, weil die Tweets über lange Zeiträume einen Nachrichtenstrom ergeben, weil Verfolger, Verfolgte und Öffentlichkeit zueinander in einer Beziehung stehen, weil jeder Account und jede Nachricht kontextunabhängig angezeigt wird und weil Jedermann für Dienste mit dem Zugriff auf die Daten aus Twitter erschaffen kann, z.B. für Umfragen, Einladungen, statistische Analysen usw. usf.

So erweist sich Twitter schon in normalen Zeiten als vertrauensrelevant, doch wie vertrauensrelevant Twitter ist, hat sich in Krisensituationen wie dem Terrorangriff auf mehrere Hotels in Mumbai und den Protesten nach der umstrittenen Präsidentenwahl im Iran gezeigt. Noch am Wahlabend hat das iranische Regime einen Wahlsieg von Achmadinejad verkündet. Bereits kurz danach kam es zu ersten Zusammenstößen zwischen Anhängern seines Kontrahenten Moussavi und der Staatsgewalt. Bereits am nächsten Tag war #iranelection der Top-Hashtag auf der Microblogging Plattform Twitter. Nach allem, was ich habe nachzulesen versucht habe, hatte das iranische Regime die Mobilfunkkommunikation eingeschränkt und die SMS Funktion abgestellt. Ebenfalls hatte es mit Filtern den Zugang zum Internet vom Iran aus in Teilen lahmgelegt. Bei Twitter ist dem iranischen Regime das Lahmlegen nicht gelungen: An die Stelle eines Kabels, durch das Nachrichtenströme fließen, tritt eine Technologie der Informationsübertragung, die einem Duschkopf vergleichbar ist – die offene Programmierschnittstelle (API). Jede Verbreitung von Content mit einer offenen API impliziert eine Vervielfältigung. Deshalb kann man sich auch ohne eigenen Twitteraccount die Nachrichtenströme anschauen, z.B. mit „Search Twitter“, „Twitterfall“ und „Twazzup“. Gelingt es also einem totalitären Regime, den Zugang einer Onlineplattform wie Twitter zu sperren, können dank der offenen Programmierschnittstelle die Filter umgangen werden [Zeit].

Wie das Team von Twitkrit saß ich zunächst sprachlos den Nachrichten und Bildern der iranischen Freiheitsbewegung. Doch mit der zunehmenden Eskalation und Brutalität des iranischen Regimes, das in Gestapo-Manier gegen seine eigene Bevölkerung vorgeht, besonders mit dem Tod von Neda [Guardian], wurde klar, wie sich die Lage der iranischen Protestbewegung zuspitzte. Die iranischen Twitterer setzen ihr Leben aufs Spiel, um sich der globalen Öffentlichkeit mitzuteilen. @Luca hat auf iranelectionsoup eine dramatische Chronologie zusammengestellt, und auf persianq laufen unablässig Videos als Livecast. Ein Großteil des Materials ist für Heranwachsende komplett ungeeignet und auch für Erwachsene kaum zu ertragen. Doch es ist ja kein Spiel, es ist Wirklichkeit. Hinzu kommt, dass das iranische Regime die elektronische Kommunikation seiner Bevölkerung mit denselben Systemen zur Mobilfunküberwachung überwacht, die in Europa zur Strafverfolgung eingesetzt werden. Dem ORF zufolge dementiert Nokia Siemens Networks, dem iranischen Regime bei der Internet-Kontrolle geholfen zu haben, doch können die von NSN gelieferten Systeme problemlos alle Daten tracken und analysieren, die über SMS-Gateways an Twitter geschickt werden, um die iranischen Twitterer aufzuspüren. Doch im Gegensatz zu Peking 1989 nutzt es dank Twitter dem iranischen Terrorregime im Jahr 2009 nicht mehr, die eigene Bevölkerung zu verprügeln, zu verstümmeln und zu ermorden, ausländische Journalisten an ihrer Arbeit zu hindern, Diplomaten auszuweisen, die BBC Persian mit Störsendern zu filtern und die Welt zu belügen. Die Nachrichten kommen durch – dank offener Programmierschnittstelle und auch dank der Verankerung der Plattformen Twitter, Facebook, YouTube, Flickr im amerikanischen Recht: @tehranbureauPls set your Twitter accounts to Tehran time to stop the IR auth from tracking the kids who use it. Please ask your friends too. Thank you!@persiankiwiphone line was cut and we lost internet – #Iranelection – getting more difficult to log into net – #Iranelection“ & „in Baharestan we saw militia with axe choping ppl like meat – blood everywhere – like butcher – Allah Akbar – #Iranelection RT RT RT@stopahmadiGuards prevented them (prisoners) from sleeping by keeping them standing all nite long. #iranelection@Change_for_IranReza had no idea why they suddenly released him & some of his inmates“ und @mousavi1388Allahu akbar was heard louder than all the previous nights“.

Im grünen Strom der iranischen Revolution schwimmt allerlei mit: die Propagandisten aus dem Exil, die Leichtgläubigen, die jede Kampagne mitmachen, die Naiven, die alles glauben, die Geschäftemacher, die ihre Kommerzmühlen in den Strom dirigieren, Spione und Agenten des iranischen Regimes, aber vor allem die Protestler besorgte Exil-Iraner, die Kontakt zu ihren Landsleuten suchen. Man muss bei jeder Nachricht genau hinschauen  (z.B. nach Bestätigungen suchen, bei neu eingerichteten Twitter-Accounts auf der Hut sein). Nur wenn man den Nachrichtenstrom aufmerksam verfolgt, und nur wenn das Twitteraufkommen für ein Ereignis hinreichend hoch ist, ist Twitter eine wertvolle Nachrichtenquelle. Dann liegen die Stärken von Twitter im Tempo, der Vielzahl der Perspektiven und der Aushebelung der Zensur. Es versteht sich von allein, dass alle Nachrichten und Zeitdokumente aus dem Iran gesammelt, von Fachleuten ausgewertet und den internationalen Institutionen aus Politik und Recht zugänglich gemacht werden müssen.

Somit bleibt, dass sich ein vertrauenswürdige Netz nicht mit  Überwachung, Zensur, Sperren oder Grundrechtseinschränkungen durch staatliche Instanzen herbeiregulieren lässt. Die Vertrauenwürdigkeit des Internet hängt davon ab, wie kompetent, gutwillig und integer die Millionen Prodnutzer (Autoren, Programmierer Organisationen, Providerunternehmen usw.) sind, die das Internet tagtäglich mitgestalten und welche Handhabe man hat, diejenigen aufzusprüren, die für Schädigung Dritter verantwortlich sind. Die Bundesregierung betreibt eine Internetpolitik des Misstrauens. Einerseits verurteilt sie Zensur und Zugangssperren im Iran und in China, andererseits implementiert sie dieselben Maßnahmen für Deutschland. Staatliche Instanzen haben im Vorgang des Sendens und Empfangens von Nachrichten nichts zu suchen. Auch hat der Staat hat die Urteilsfähigkeit seiner Bürger und seiner Jugend für Online-Inhalte – wie für Medieninhalte generell – nicht infrage zu stellen. Die Bestimmung der Rechtmäßigkeit von Online-Inhalten gehört in die Hände von Gerichten und nicht in die von Polizeibehörden. Die Bestimmung der Angemessenheit von Online-Inhalten hat auch nichts in den Landesmedienanstalten zu suchen, die für Rundfunk und Fernsehen geschaffen wurden, sondern sie gehört in die Hände der Institutionen von Bildung und Kultur und all derjenigen, die sich in diesem Bereich besondere Reputation erworben haben. Für ein vertrauenswürdiges Netz braucht man zunächst viele vertrauenswürdige Teilnehmer, die gute Inhalte publizieren. Die Prodnutzer müssen ihrem Publikum immer wieder darstellen, dass sie kompetent, gutwillig und integer sind, sie müssen meinungsstark sein, sodass Trolle und andere unseriöse Gestalten in die Schranken gewiesen werden. Wenn man sich zu gutem Benehmen veranlasst sieht, wo z.B. @netzpolitik @spreeblick, @janschmidt, @BitBoutique @bendrath @textundblog, @tkneuewer, @sixtus, @werkstatt @furukama, @jbenno, @udovetter, @50hz, @sozlog, @_tillwe_ @drbieber, @philharmoniker oder @pickiHH mitlesen, geht von von einer Online-Community wie z.B. Twitter eine viel stärkere Botschaft aus als von einem strafenden Staat. Gute Voraussetzungen für Vertrauen wachsen dort, wo viele Teilnehmer aufmerksam mitlesen, aktiv mitschreiben, kritisch kommentieren, Fehler korrigieren, nicht-vertrauenswürdige Akteure identifizieren und ggf. anprangern. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn sich Akteure dicht vernetzen und mit der Zeit ein starker Zusammenhalt erwächst. Leider fehlen bisher starke Institutionen, welche das Onlinegeschehen so in der Offlinewelt verankern, dass geeignete Rahmenbedingungen für die Entwicklung eines vertrauenswürdigen Internet gegeben sind, z.B. Verbote von Überwachung und Datenspeicherung durch staatliche Instanzen, Datenschutz im Grundgesetz, sowie ein auf Freiheit ausgerichtetes internationales Internetrecht, denn dies könnte eine dritte Säule für ein vertrauenswürdiges Internet sein. Daher wünsche ich mir eine Netzpolitik, die auf Entfaltung der Potenziale statt auf Reglementierung  des Internet zielt. Denn eine These von Jens Beckert für das Wirtschaftsleben formulierte These lässt sich, wie ich meine, auf Internet und Social Media übertragen: „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer.

2 Antworten zu “Die Generation Governance und der Kampf um Vertrauen oder Misstrauen im Internet (Teil 2)

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